alles Gute.
Hallo zusammen, ich mische mich mal kurz ein. Heute hat Frau Pepa einen Termin beim Kieferchirurgen. Es geht um einen der beiden impaktierten Weisheitszähne. dem soll es heute gegen 11 Uhr an den Kragen gehen.
Wünschen wir ihr alles Gute dafür.
DRÜCKT DIE DAUMEN ODER ANDERES!
DANKE, Euer Huflaikhan
28 Kommentare zu “Hufi wünscht Frau Pepa”
*Daumen drück*
Hier ist noch ein Leser. Ich drücke auch alle verfügbaren Daumen!
Ojojojoj, ich schicke allerherzlich die besten Gedanken.
allet jute, wie Sie wahrscheinlich selbst sagen würden, frau pepa! ich drücke mit.
Ich drücke auch, feste!!! Alles GUTE, Frau pepa!!!!
Danke Herr Huflaikhan für die Information!
heute ist Daumendrücktag!!!! Wir denken alle an dich liebe Pepa :-)
Danke! Hat geholfen, würde ich sagen!!
Die Sache ist durch. Die Patientin liegt flach und hat eine dicke Backe an der ihr neues Cool-Pack-Handy klebt. Der eine Zahn ist raus. Hab ihn gesehen. Wahrlich grooooß. Nerv scheint unbeschädigt zu sein.
Muss jetzt zur Apotheke.
Jetzt nicht aufhören mit Daumendrücken, damit der Schmerz bald nachlässt.
Nachdem jetzt alles gut gelaufen ist, wünsche ich gute Besserung und schnelle Heilung ohne dicke Backe.
Stimmt Stefan. Meine Freude war etwas verfrüht. Da war ja noch Betäubung drauf. Jetzt erst entscheidet sich’s, ob der Nerv was abbekommen hat.
zu spät gelesen für vorher daumen drücken, dann also jetzt: daumen drücken für schnelle und schmerzfreie wiederherstellung.
Hach, danke Ihr Lieben für Eure
molarischemoralische Unterstützung! :)Der Nerv ist wieder da – in voller Schönheit – und ich sehe auch nur ein ganz klein bisschen aus, wie ein geprügelter Hamster.
Alles gut auszuhalten bisher, obwohl sich die Weisheit ziemlich der Ziehung widersetzt hat. (Hatte einen sehr guten Kieferchirurgen!)
Da kann ich nur ein sehr verspätetes „Puuuuh“ hinterherschicken! Wünsche allerbeste Genesung!
So, jetzt , wo das Schlimmste vorbei ist, wo hier und da gespült und auf der Gegenseite gekaut wird, Kühlkissen aufgedrückt werde, das Lächeln eine Weile schief bleibt und der Bluterguss den Kiefer bunt färbt, jetze winke ich nur noch aufmunternd zu, „fein gemacht“, wünsche weitere Genesung usw., aber herzlichst.
Danke für die guten Wünsche. Die helfen ganz erstaunlich wirklich! :)
Habe die Nacht mit lediglich 400 mg Ibuprofen überlebt. Hey, das ist sowas von cool!
Heute bin ich zwar in bunter Hamsteroptik unterwegs, habe aber bisher nicht den Hauch einer Kieferklemme – kann also auf größere Strohhalmaktionen verzichten (auch cool!).
Das Frollein Hund hat die ganze Zeit über auf mich aufgepasst, nachdem sie gestern tagsüber dem J. (anhimmelnderweise, wie er sichtlich amüsiert berichtete) an der Seite geklebt hatte.
Die Op selbst hat mich verdammt an eine Entbindung erinnert.
Der Zahn (groß und stattlich, wie einst meine > 4000 g-Kinder) rutschte immer wieder in „sein Bettchen“ (O-Ton Kieferchirurg) zurück – genau wie Sohnkind damals, der immer wieder im Geburtskanal zurück rutschte und nicht so recht ins kleine Becken wollte. Dann irgendwann kam die Ansage: „Er ist schon auf Zahnreihenniveau, es dauert nicht mehr lange“ („jetzt kann man das Köpfchen schon sehen“).
Nur geschrien hat der Zahn nicht, als er das Licht der Welt erblickte, und er hatte einen Apgar von deutlich unter 0, der arme Kerl.
Nun hoffe ich ganz stark darauf, dass es mit der zweiten, quer liegenden Weisheit parallel so weitergeht. (Die zweite Entbindung hat damals gerade mal 45 Minuten vom Eintreffen an der Klinikpforte bis zum ersten markerschütternden Tochterkindschrei gedauert – ging also verdammt schnell. Na gut, der Zahn soll sich bitte nicht sofort an allem festsaugen, dessen er habhaft werden kann, so wie das Kind, das auch heute noch manchmal „Johunger“ gerufen wird.)
Alles in allem bisher mehr als okay.
(Daumen hoch!) Gefällt mir! Super. Zum zweiten Termin ist man dann vielleicht ein klein wenig entspannter. Gute Genesung.
Danke! :)
Ja, ich denke auch, die Entscheidung zur nächsten Ziehung wird mir deutlich leichter fallen.
Aufgeregt war gestern hauptsächlich der Huflakhan – vor allem, als ich nicht sofort in den Op durfte. Aber es war sehr schön, dass er mich begleitet hat. :)
Darauf einen Heinz Erhardt:
„Die alten Zähne wurden schlecht
und man begann sie auszureißen.
Die Neuen kamen gerade recht,
um mit ihnen ins Gras zu beißen!“
Naja, der Zahn ist zwar alt, ist aber aufgrund seiner behüteten Lage (bis auf etwa zwei Millimeterchen Kaufläche, mit der er vorwitzig in die Welt resp. meine Mundhöhle blickte, was mir eine Menge Ärger und ihn die – späte – Zwangsräumung bescherte; wäre das doofe Teil ein bisschen weniger neugierig gewesen, er hätte ja bleiben dürfen) inmitten umgebende Kieferknoches (der bei der Ziehung blöderweise erstmal aufgefräst werden musste)quasi wie neu.
Und er ist ersatzlos gestrichen – ich brauche keinen Zahn, der im Kieferknochen rumlungert. Deshalb kommt der auf der Gegenseite, der auch noch ganz bequem quer liegt (und sich seine Füßchen weiter hinten am Unterkiefernerven wärmt) auch demnächst raus, aus diesem Theater. Hausverbot. Aber sowas von!
Ach du liebe Güte. Jetzt ist mir Weißkittelgeschädigtem schon beim Lesen ganz flau geworden. Aber hey, das war ja schon vorgestern. Und puhhh … ***taschentuchauswring*** … Du hast es überlebt. Ich glaube, von mir wäre bei so etwas am Ende nur ein bibberndes Skelett im eigenen Schweiß auf dem OP-Tisch übrig geblieben ;-)
Ganz ehrlich, als ich in den Op kam und keinen Zahnarztstuhl (wie ich dachte), sondern einen stinknormalen Op-Tisch mit diesem blöden, mir aber wohlbekannten Kopfring vorfand, dachte ich nur so: „Hey, am Op-Tisch stehen ist deutlich der bessere Part, als drauf zu liegen!“ Und dann habe ich angefangen rumzumoser, dass doch bitte noch der Knick aus dem Mittelteil entfernt werden möge, weil der unbequem ist und ich schließlich die Aktion in örtlicher Betäubung haben möchte etc.etc.
Bis ich mich zu diesem Eingriff durchringen konnte, hat es ja auch ein paar Jahre gedauert. Das ist bei mir immer so. Wenn es dann erstmal so weit ist, bin ich ziemlich cool, kanns ja dann eh nicht mehr ändern. Wie gesagt, war aber auch ein toller Kieferchirurg, der sich durch den renitenten Zahn nicht eine Sekunde hat aus der Ruhe bringen lassen.
Bin so froh für Dich, dass der erste Eingriff erfolgreich war und Du den Plagegeist losgeworden bist und es Dir auch nach dem Eingriff anscheinend den Umständen entsprechend gut geht. Meine volle Bewunderung ist Dir sicher! Ich hoffe, der Kelch geht auf ewig an mir vorüber obwohl mir schon verschiedene Zahnärzte die Entfernung meiner Weisheitszähne angeraten haben, aber ich glaube, das ist inzwischen bei der Berufsgruppe standardmäßig so. Ich warte einfach noch ab – hatte bisher auch noch keine Probleme die auf die Weisheitszähne zurückzuführen gewesen wären. Sonst ja nicht gerade ein geborener Optimist, bin ich was die Weisheitszähne angeht ein strahlender Optimist, dass die bestimmt immer ganz artig bleiben werden und eine Entfernung völlig unnötig bleiben wird … oder ich sterbe, bevor den Weisheitszähnen einfällt, dass sie ja eigentlich mal Rabatz machen könnten. ;o)
Wünsche weiterhin gute Besserung – die hervorragende Pflege von seiten der diversen Mitbewohner scheint ja gesichert zu sein!
Sind die Nerven beim Entfernen eines Weisheitszahns immer so gefährdet? Oder lag dieser spezielle nur so tief?
Danke Liisa, gute Besserungswünsche kann ich weiterhin gut gebrauchen, denn seit ein paar Stunden sind die Schmerzen wieder deutlich heftiger *grmpf* – d.h. ich werden morgen früh die kieferchirurgische Praxis nochmal heimsuchen.
Nein Stefan, normalerweise ist so eine Weisheitszahnextraktion wesentlich unproblematischer – auch unproblematischer als die Extraktion eines anderen Zahnes. Diese große Nähe zum Nerven (die unteren Weisheitszähne liegen – also einer von beiden „lag“ – bei mir vollständig im Unterkieferknochen und dellen dabei den Unterkiefernerv, der ein ordentlich dickes Rohr ist, ein) ist nicht die Regel. Der Nerv hat auch, trotz Betäubung, ziemlich gejault, als an dem Zahn geruckelt wurde. Er wurde dabei ja jedes Mal gedrückt und gezerrt.
an mich gerichtete erklärung vom zahnarzt, warum empfohlen wird, daß die weisheitszähne immer gezogen werden sollten: die liegen in der regel so weit hinten, daß man sie schlecht pflegen kann. insbesondere die ‚rückseite‘. und dann hat man später ein ordentliches kariesproblem. und dann müssen sie raus, und brechen dabei wg. der zerrüttung … pfui!
Ja, das scheint für die nicht impaktierten Weisheitszähne zu gelten, bzw. gegolten zu haben – so ganz auf der Linie bewegt man sich nicht mehr.
Sind die Weisheitszähne vollständig impaktiert, liegen sie also vollständig im Kieferknochen verborgen, kann man sie gar nicht putzen – muss man aber auch nicht. Man bohrt sich ja auch nicht das Schienbein auf, um es zu putzen.;-)
Meine beiden blöden Dinger mussten ja unbedingt seit ein paar Jahren ein bisschen rausgucken. Da gibt es dann die Putzproblematik schon – hatte das aber bislang auch immer ganz gut im Griff.
Es gibt da noch die Alters-A*karte: Der Kiefer schrumpft angeblich im Alter, so dass Weisheitszähne, die bis dahin relativ brav waren, klaustrophobisch werden.
Ja Erwin, genauso ist das wohl.
Beim Oberkiefer kommt es dann schrumpfungsbedingt nicht selten vor, dass die Wurzeln der Zähne Kontakt zu den Nasennebenhöhlen bekommen – mit allen blöden Konsequenzen bei Erkältungen.
Bei mir haben die Probleme erst so Mitte Vierzig eingesetzt und ich habe mir gedacht, besser jetzt raus mit den Teilen, als später, wenn dann noch diverse andere Zipperlein hinzu gekommen sind.
Altern ist nix für Feiglinge (wer hat das gleich nochmal gesagt?):