40 Fotos auf 30 Notenständern – HuPe-Kollektiv stellt aus


Junge Musiker mit ihren Instrumenten – möglichst zweidimensional aufgenommen zur Erstellung von Sihouetten für ein „Corporate Design“ (moderner Schnickschnack, das…)

Und das, obwohl die ursprünglich mit ausstellen wollende, dann aber kurzfristig abgesprungene Designerin der hier gefertigten Musiker-Silhouetten nicht mit von der Partie ist.

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Heute zum letzten Mal und wie die Tage vorher auch nur für etwa eine Stunde Konzertpause.
Lassen wir uns unterkriegen?
Nö, lassen wir nicht.
;-)


4 Kommentare zu “40 Fotos auf 30 Notenständern – HuPe-Kollektiv stellt aus”

  1. Ich habe immer noch nicht verstanden, warum die andere Künstlerin abgesprungen ist? Ist es sooo schlimm …? Und wo ist nun die Ausstellung, wie lange? Lassen ‘se sich doch nicht alles aus der Nase ziehen!

  2. Die Ausstellung gab es nur an drei Tagen, jeweils zu den Konzerten der Bands und Orchester der Schule, für die wir diese Silhouetten-Arbeit gemacht haben. Warum die Designerin abgesprungen ist, kann ich mir auch nicht recht erklären. Sie hätte lediglich die Silhouetten (die ja alle schon vorhanden sind) der von mir ausgewählten Fotos ausrucken müssen. War auch alles schon geplant, sie wollte es sich (im Gegensatz zu mir) von der Schule finanzieren lassen (was vollkommen okay ist und bereits durchgewunken war) – zwei Tage vor dem letzten Besprechungstermin hat sie abgesagt, es sei ihr zu viel Arbeit (???!) Keine Ahnung, was da gelaufen ist. In jedem Fall scheine ich da in ein ganz merkwürdigens Konkurrenz- und Selbstdarstellungsding der geballten Mütterschaft (die Väter sind in diesen Kreisen als gut dotierte Ernährer meist mit anderen Dingen beschäftigt), aber auch des Lehrerkollegiums geraten zu sein. Die Schüler fanden es jedenfalls Klasse, jeweils ein kleines Foto (die auf dem großen Grabbeltisch, da ganz vorn im Bild ;-)) von sich mitnehmen zu können. Ick muss jetzt nicht uff Alu-Dibond und so… ;-)

  3. Ich sach‘ Dir, die Leute haben alle nicht genug zu tun, wenn die noch Zeit haben solche Profilneurosennummern zu schieben. ;-) Aber Hauptsache, Dir hat’s Spaß gemacht und wenn die Kids auch ihre Freude hatten: toll! Mir haben die Fotos jedenfalls großartig gefallen! ;-)

  4. Oh ja, Spaß gemacht hat das! Vor allem, wenn die Kids (die meisten sind ja eigentlich keine Kids mehr, aber Erwachsene halt auch nicht und „Jugendliche“ klingt mir zu distanziert) in Grüppchen kichernd vor den Fotos stehen blieben oder sich am Grabbeltisch amüsierten. (Der war wohl die beste Idee! Da habe ich glückliche Gesichter gesehen.)
    Ein fettes Lob habe ich auch von einem nicht ganz unbekannten Architekten bekommen, der für ein Projekt eben solche Silhouetten suchte und mir sagte, dass er nirgendwo welche gefunden hätte, bei denen der Spaß am musizieren so deutlich durch die Körperhaltung ausgedrückt sei. Das hat mit den Schülern aber auch richtig Spaß gemacht. Die haben sofort begriffen, was ich wollte/ihnen vorgeturnt habe. Da war der eine oder andere Lachkrampf drin.

    Und was die Profilneurosennummer angeht, nun ja, warten wir es ab. Es kamen schon wieder zwei Mütter auf mich zu und wollen unbedingt mitmachen.
    (Ich habe aber irgendwie keine Lust, erstmal zu erklären, wie man Fotos von der Speicherkarte auf den PC bekommt…Ohne Mist, jetzt, das ist das Niveau.)