Eine knappe halbe Stunde…


…dauert es, die Schul- und Arbeitsbrote nach den jeweiligen Vorlieben zu bereiten, das entsprechende Obst und Gemüse zu schnippeln, die passenden Brotboxen zusammen zu suchen.

Ach ja, und Kaffee zu kochen und das Frühstück vorzubereiten.

Einen guten Tag Euch allen.


10 Kommentare zu “Eine knappe halbe Stunde…”

  1. Dir auch einen guten Tag (auch wenn es schon Mittag ist).
    Eine halbe Stunde ist aber schell für alles drum und dran. Ich wünschte ich könnte das so schnell vor dem ersten Kaffee. *lach*

  2. Dochdoch Casino ich…
    ….naja, frühstücken kann man das vielleicht nicht nennen, aber ohne mein Buttermilch-Haferfocken-Breichen verlasse ich das Haus meist nicht, schließlich weiß ich nie, wann ich wieder etwas zwischen die Zähne bekomme. (Und was gibt es Peinlicheres, als einen kollabierenden Anästhesisten… ;-) )

    Danke Elena! Und wenn wir schon mal dabei sind: Schönen Abend auch! ;-)
    Ja Harry, meen Juter, ick weeß. Im morgens das Brot boxen bist Du noch viel, äh, schneller, als wie icke.

  3. Deine Kinder sind doch eigentlich sonst immer so selbständig. Könnte es sein, dass da gewisse mütterliche Gefühle walten und dass Du diese Arbeit im Grunde genießt?;-)

  4. Creezy, meinst Du, wenn es wieder wärmer wird, dann essen alle wieder weniger?
    Unsere Dame im Pelzmanten haut momentan auch mächtig rein, ist schon recht füllig geworden, das gute Tier. Winterspeck und so.

    Stefanolix klar, die können das auch allein. Und gerade in den letzten Tagen haben meine Kinder am Abend gekocht und das Essen stand auf dem Tisch, wenn ich nach Hause gekommen bin, ich musste mich nur noch an den gedeckten Tisch setzen. Das ist ein Geben und Nehmen und es hat etwas mit gegenseitiger Wertschätzung zu tun, dass entweder ich, meist aber der Huflaikhan die Schul- und Arbeitsbrote zubereitet. Und gerade in diesem Alter wissen die Kinder nun wiederum diese Wertschätzung und Sorge zu schätzen. Ich habe in der letzten Zeit mehr als einmal von meinen Gören gehört, dass den Eltern einiger Klassenkameraden deren Kinder offenbar vollkommen schnuppe sind und sie fanden das ziemlich erschütternd – übrigens sind das genau die Jugendlichen, die jetzt mit Alk und Nikotin anfangen.
    Genießen? Och, ich genieße es auch, den Kaffee ans Bett serviert zu bekommen. ;-)

  5. Meine Tiger haben auch Speck, winterlichen. Außer Herr Lino, dem gefällt seine neue Beweglichkeit, dass er offensichtlich selber auf die neue schlanke Linie achtet. Den meisten Speck von allen vieren habe aber offensichtlich ich zur Zeit … ,-(

  6. Hör mir auf mit dem Speck!
    In der Zeit zwischen den Jahren habe ich versucht, dagegen anzustrampeln, indem ich nahezu jeden Tag joggen gegangen bin (war jetzt nicht die einzige Motivation, aber durchaus auch eine) – nüscht hats jebracht. Nüscht.
    Früher, also noch so vor fünf Jahren etwa, war das gar kein Problem. Eine Wochen täglich gerannt, und schwups, war das eine oder andere angefutterte Kilo weg. Ist wohl das Alter. Macht aba ooch nüscht. Bis auf die etwas engeren Jeans passen alle Klamotten noch. ;-)