Neuzugang in unserem Rudel.


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Das ist sie, die kleine Hundefrau.

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Nami.

Ihren Namen hat sie bereits aus dem Tierheim mitgebracht und da unsere Katze Mina heißt, werten wir das einfach als ein weiteres Zeichen, dass sie auf uns gewartet hat.

(Wie wir erfahren haben, war sie bereits schon einmal vermittelt. Die Leute haben sie aber zurück gebracht, weil sie dort ein Sofakissen und einem Badvorleger zerfetzt hat. Nun gut, Ähnliches hat sie gestern abend auch mit dem Kopfkissen vom Sohnkind probiert, aber so etwas kann man ja unterbinden – dafür ist man schließlich Rudelchef, wa?)


21 Kommentare zu “Neuzugang in unserem Rudel.”

  1. Die sieht ja freundlich aus!
    Herzlichen Glückwunsch zu euerm Zuwachs. Ich wünsch dir/euch viel Geduld und Durchhaltevermögen beim Rudelchef-Dasein

  2. ahhh!!! Willkommen dem neuen Rudelmitglied! Nami ist wirklich ein schöner Hund! Und Hund zurückbringen wegen eines zerfetzten Sofakissens und Badvorlegers, geht ja wohl gar nicht. Mann, Mann, Mann … Das renkt sich alles schon ein, ist ja auch aufregend für so einen Hund, erst recht, wenn er schon Negativerfahrungen gemacht hat. Ich wünsche Euch jedenfalls, dass Ihr alle schön zusammenwachst (also bildlich gesprochen) und viele schöne Jahre vor Euch habt.

  3. ja, das ist eine hübsche und pfiffige, wie es scheint.

    ja, das haben sie gut gemacht.

    ja, mina und nami: nomen es omen.

    ein wenig sachen totmachen gehört zum jungen hund, die ist ja gerade im flegelalter und probiert ihre grenzen aus, und zahnt vermutlich backenseits auch noch ein wenig. das ist das geringse problem. junge tiere sind so wie kleine kinder: grenzen testen, verbotenes probieren, etc.

  4. Ja, genau so ist es, sie testet Grenzen aus. Typisch Pubertistin halt, aber wir können alle auch ganz schön stur sein.
    Der Tiertaxifahrer (ja, so etwas gibt es in Berlin – total super, kann ich nur empfehlen. Der Mann hat sich dermaßen viel Zeit genommen, das Tier erst einmal an das Auto zu gewöhnen und ist dann in aller Gemütsruhe durch die Stadt gefahren, um es nicht zu verängstigen. Und das alles noch für einen Bruchteil dessen, was man bei einem „normalen“ Taxi gezahlt hätte.) sagte auch, wir müssten bei der Kleene extrem aufpassen, dass sie nicht anfängt, uns auf der Nase herum zu tanzen, weil intelligente Hunde (und auch wenn ich den Hund erst wenige Minuten hatte, ick war aba sowat von stolz, von wegen Intelligenz und so ;-) ) immer versuchen, Herrchen oder Frauchen auszutricksen – gerade in diesem Alter.
    Sie reagiert aber gerade noch extrem gut darauf, wenn man sie anknurrt. Da ist sie nicht anders, als menschliche Pubertisten…

    Und ja, sie hat einen feinen Lidstrich – unsere Katze übrigens auch. ;-)

    Hinreißend ist sie, oh ja! Und wie! Was bin ich froh, dass wir sie zu uns geholt haben.

  5. Diese Ohren….(tihihiii)…
    Aber ernsthaft: Sieht richtig hübsch aus, die Kleene.
    Ich finds schön, dass es nun doch ein Wesen aus dem Tierheim geworden ist. Ihr schafft das schon (wenn nicht IHR, wer dann?).

    Übrigens: Was sagt denn eure Hausherrin dazu?

  6. gratuliere!
    tiere sind toll.
    katzen kann man ebenfalls erziehen, wenn auch meist mit weniger erfolg (ich knurre meine katzen mitunter an, um zu zeigen, dass ich chef bin. hilft manchmal. oder auch nicht.)

  7. @tantekitsch
    Dann stimmt nur was nicht mit Deinem Potential zur Selbsteinbildung ;-)

    @Pepa
    Ihre Ohrenstellung ist unbezahlbar, Spock wäre neidisch! ;-)
    Sehr schön, ein wunderschöner Hund. Und die kleinen Eigenheiten, die sie gerade mit Euch teilt, die werdet Ihr schon noch ausreden  – mit Eurer Intelligenz.

    Sie hat natürlich ganz klar was von einem Cocker … ,-)

  8. Haach! Diese Ohren! Und ich finde das Sohnkind hat sich sehr zu recht in dieses Mädel verliebt!

    Und Kissen? Die sind doch cool, so viele Federn die durch die Luft fliegen… ;-)

  9. Oh ja, die Augen…
    …und die Ohren…

    Unsere Hausherrin hat gerade nach dem Rechten geschaut. Sie traut sich noch nicht wirklich an das Hundemädel heran – sollte sie aber bald, denn die Dame mit den Knickohren entwickelt gerade einen ganz netten Hofhundinstikt. Sie kläfft nicht, aber sie schlägt an (was im Grunde sehr okay ist, aber eben nicht dem Katzentier gegenüber).
    Gerade auf dem Spaziergang hatte ich ein wenig das Gefühl, eine Katze zu erziehen. Sie provoziert ganz schön, das kostet richtig Kraft, so mental – aba et funzt – zum Schluss ist sie schon ordentlich an der Leine gelaufen – neben mir, auf einer Seite und ohne Zerren. Das hat sie dermaßen viel Anstrengung gekostet, dass sie jetzt ganz erschossen ist.
    Und genau! Die Augen *fingerfuchtel* die hat sie vom Cocker – na fast.

    Ich darf es ja gar nicht laut sagen, aber das mit den Federn hat was, das finde ich auch…;-)

    NAMI, ja. Sohnkind saachte ja gleich: „Mach die Tür tsu, Nami.“
    Okayokayokay, der war jetzt nicht ganz pc…

  10. Gratulation,
    da sieht man mal, es kommt immer anders als man denkt. So ein hübsches Gesicht. Die sieht so aufmerksam aus, der entgeht bestimmt nichts. Da wünsch ich Euch viel Spass zusammen und opfert ihr gelegentlich mal ein Kissen oder einen Vorleger. Unser Nellchen ist inzwischen soweit, dass sie nur ihr Hundekissen zerlegt, was zwar auch nicht erwünscht ist, aber es ist ja ihres und sie bekommt halt von Zeit zu Zeit ein neues. So ein Hund hat ja auch ziemlich viel Stress. Mich wundert immer, dass die Leute denken, ein Hund hätte es toll. Was ist daran toll, wenn man immer tun muss, was die andern wollen? Ach, du willst aufs Klo? Na, dann warte mal, bis ich mit dir rausgehe oder die Balkontür aufmach. Und wenn du mich in den Garten lässt und ich gar nicht muss, sondern aufpasse und belle, dann ist es noch nicht mal recht. Das tu ich doch für Dich.
    Du siehst den ganzen Tag, wie deine Menschen essen, was ihnen gefällt und freien Zugriff auf den Kühlschrank haben, während du nur einmal am Tag die öden Hundeklötzchen vorgesetzt bekommst.
    Wenn du draussen bist, darfst du nicht hinlaufen wo du willst, sondern musst die meiste Zeit an der Leine laufen. Du gehst einfach weg und lässt den Hund allein zuhause, oder kurz im Auto oder bei irgendwem und er weiss nicht, ob und wann du jemals wiederkommst. Ja, und das ist nur die Spitze des Eisbergs. Da muss man doch sagen, ab und zu ein kleines Sofakissen ist nicht viel zur Kompensation bei all dem Stress. Soviel kann man gar nicht streicheln und spielen und toben, wie unsere Hunde es verdient hätten.

    Wau wau, viel Spass mit dem Tsu Nami, Wirklich ein tolles Wortspiel,

    Deine Kollegin
    welches Sternzeichen hat denn die Nami?

  11. Die ist aber wirklich süß – ich reihe mich gerne ein. Und diese Augen, herrjeee, da werden garantiert Zwei- und Vierbeiner schwach. Ihr werdet übrigens viele neue Menschen kennenlernen – wenn der Hund nicht wäre, würde ich längst nicht so viele Dörfler kennen (auch „Zugezogen“).
    Viel Spaß, Kraft und Geduld ;-)

  12. Ich schließe mich der Reihe der Bewunderer an. Eine sehr hübsche Hundedame!

    Und viel Erfolg beim Erziehen und beim Zusammenspiel mit der Pelzdame des Hauses.

  13. jetzt muß ich hier auch noch mal kommentieren: meine güte, war die damals noch [anders] niedlich!!! *-* diese schlappöhrchen ;)…